Nora Klein

Nora Klein fasziniert das Unsichtbare. Als Fotografin beschäftigt sie sich gern mit Themen, die Menschen aus ihrem Kulturkreis bewegen. Eine Vielzahl an Menschen überall auf der Welt leiden an Depressionen. Nora Kleins Neugier dem Unbekannten gegenüber, motivierte sie zur Auseinandersetzung mit dem Phänomen. Seit 2013 setzte sich Nora Klein mit der Depression auseinander und fungiert als Projektinitiatorin und – leiterin.

Während ihres Studiums an der Hochschule Hannover und der Danish School of Media and Journalismus in Aarhus (Fachbereich Dokumentarfotografie) lernte Nora Klein das Geschichtenerzählen mittels Bildern. Derzeit arbeitet sie als freischaffende Fotografin für überregionale Zeitungen und Magazine. Gleichzeitig widmet sie sich langfristig Themen, die sie bewegen. Diese von zahlreichen Stiftungen geförderten Projekte werden in Form von Ausstellungen oder Büchern veröffentlicht.

Die Fotografie dient Nora Klein als Zugangsmedium Einblicke in unbekannte Welten zu erlangen. Mit der Fotografie sollen verborgene Geschichten öffentlich gemacht werden. Sie interessiert der Blick hinter die Fassade.

www.noraklein.de

Sonja Hartwig

Sonja Hartwig, geboren 1985, ist freie Autorin in Hamburg. Sie schreibt Reportagen und Portraits, für die sie Menschen längere Zeit begleitet, vor allem geht es dabei um Themen aus Psychologie und Integration. Ihre Texte erscheinen in der ZEIT, im Stern und im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Derzeit arbeitet sie an zwei Büchern, eines erscheint im September 2017. Sie hat in Leipzig studiert und die Henri-Nannen-Journalistenschule besucht.

www.killdarlings.de/hartwig



Saskia Köhler

Saskia Köhler, geboren in Bielefeld, arbeitet als Kommunikationsdesignerin in Hamburg. Ihr Schwerpunkt ist Corporate Design. Sie arbeitet stets mit dem Ziel, das Wesentliche einer Sache sichtbar, fassbar und greifbar zu machen. Ein spezifisches Thema visuell aufzuarbeiten, es dem Betrachter mit gestalterischen Mitteln zugänglich und verständlich zu gestalten – das ist ihre Idee von gutem Design.

Die Arbeit an dem Projekt „Mal gut, mehr schlecht“ bestand aus einer besonderen Herausforderung: Denn wie visualisiert man ein Thema, das selbst so leise und sensibel daherkommt, das nicht im Mittelpunkt stehen mag – und doch genau in unsere Mitte gehört?  Saskia setzte u.a. auf gestalterische Interaktion – und lässt dem Betrachter so viel Raum, das Thema auf seine ganze eigene Art und Weise zu entdecken.