TAZ AM WOCHENENDE

15./16. Oktober 2016

SEELE
Nora Klein hat eine Krankheit fotografert, die man nicht sieht. Ihre Bilder zeigen die Depression

Bettfalten: eigentlich Zeichen gelebten Lebens – wie Augenfalten. Man hat schon was gesehen. Man hat nicht gut geschlafen. Hat sich rumgewälzt, den Körper bewegt, verschoben und gedreht, morgens lag das Laken knittrig da. Keine Zeit gehabt, es zu glätten. Vielleicht den Sinn darin nicht erkannt. Glätten, wofür? Ein aufgeräumtes Gefühl?...
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Thüringer Allgemeine

18. Juni 2014

Junge Erfurter Fotografin zeigt das Wesen der Depressionen

Obstblüten, die wie das blühende Leben aussehen, ragen von oben in das Foto. Doch zwischen den zarten Bluten und den wintertoten Wipfeln am unteren Bildrand erstreckt sich ein trüber Himmel, der unüberbrückbar erscheint...
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Psychosoziale Umschau

Februar 2014

Faszination für das Unsichtbare

Die Fotografin Nora Klein will dem Erleben in der Depression ein Gesicht geben.
Berührt zeigt sich Nora Klein von der Offenheit ihrer Gesprächspartner. »Wie sie ganz intime Gefühle und Erlebnisse mit mir geteilt haben, das hat mich schon sehr beeindruckt.«...
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