Süddeutsche Zeitung

29.07.2017

Zurück ans Licht

Wenn eine Depression die Seele verdunkelt, hilft Psychotherapie den meisten Patienten mehr als jedes Medikament.
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Photonews

06/2017

Nora Klein
Mal gut, mehr schlecht.

Ein mutiges verlegerisches Projekt: Wer kauft sich ein Buch über die Depression? Wer findet Gefallen daran, sich mit psychischen Untiefen anderer Menschen zu beschäftigen?
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Theo

03/2017

Die dunkle Nacht der Seele

Shakespeare soll an ihr gelitten haben, Ernest Hemingway, Virginia Wolff und Vincent van Gogh, doch lŠängst hat die Depression auch den ganz normalen Alltag erreicht. In Westeuropa, auf der sogenannten Sonnenseite des Lebens, herrscht in Millionen Menschen 24 Stunden am Tag finstere Nacht. ...
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NDR-Kulturjournal

24.04.2017

Bildband über das Ungreifbare: Depression

Mehrere Jahre lang hat Nora Klein depressive Menschen begleitet und Fotos von ihnen gemacht. Keine klassischen Porträts, sondern Bilder, die Gefühle vermitteln sollen. ...
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Allgemeiner Anzeiger

11.03.2017

Unfassbare Schwere

»Mal gut, mehr schlecht.« heißt der Bildband der Erfurter Fotografin Nora Klein, der die unsichtbare Krankheit Depression zeigt. Das Foto offenbart nicht viel. Die Jalousie ist beinahe zugezogen. Nur wenige zarte Lichtkleckse dringen ins Dunkel. Ein schwarzes Loch, das alles Leben verschluckt. So beschreibt ein Betroffener seine Depression. ...
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Pharmazeutische Zeitung

02/2017

Seele im Winterschlaf

Die Depression ist allgegenwärtig. Für nicht Betroffene bleiben psychische Erkrankungen aber meistens abstrakt, denn ihre Symptome sind für Außenstehende unsichtbar. In schlechten Phasen ziehen sich depressive Menschen zurück, können nicht kommunizieren, nichts erklären. »Der Körper fährt herunter, und auch die Seele. Sie steht still. Die Depression ist wie ein Winterschlaf«, sagt Mareike...
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TAZ AM WOCHENENDE

15./16. Oktober 2016

SEELE
Nora Klein hat eine Krankheit fotografert, die man nicht sieht. Ihre Bilder zeigen die Depression

Bettfalten: eigentlich Zeichen gelebten Lebens – wie Augenfalten. Man hat schon was gesehen. Man hat nicht gut geschlafen. Hat sich rumgewälzt, den Körper bewegt, verschoben und gedreht, morgens lag das Laken knittrig da. Keine Zeit gehabt, es zu glätten. Vielleicht den Sinn darin nicht erkannt. Glätten, wofür? Ein aufgeräumtes Gefühl?...
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Thüringer Allgemeine

18. Juni 2014

Junge Erfurter Fotografin zeigt das Wesen der Depressionen

Obstblüten, die wie das blühende Leben aussehen, ragen von oben in das Foto. Doch zwischen den zarten Bluten und den wintertoten Wipfeln am unteren Bildrand erstreckt sich ein trüber Himmel, der unüberbrückbar erscheint...
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Psychosoziale Umschau

Februar 2014

Faszination für das Unsichtbare

Die Fotografin Nora Klein will dem Erleben in der Depression ein Gesicht geben. Berührt zeigt sich Nora Klein von der Offenheit ihrer Gesprächspartner. »Wie sie ganz intime Gefühle und Erlebnisse mit mir geteilt haben, das hat mich schon sehr beeindruckt.«...
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